Das ideale Pferd – Nur eine Illusion?

Kursbericht

Bent Branderup

Graz, 01./02. Juli 2017

Sommertage, Sonnenhof, sonnige Gemüter und 120 rauchende Köpfe. Der südlichste Bent Branderup Kurs steckte wie immer voller Inspiration und Motivation. Diesmal gab es auch das erste Themenseminar mit der Frage: „Welches individuelle Training für das individuelle Pferd?“.

Wie sieht es aus, das ideale Pferd?

Bent Branderup führte uns erneut auf eine Reise durch den Pferdekörper – und zwar von hinten nach vorne. Der Motor sitzt ja bekanntlich in der Hinterhand, also haben wir genau analysiert, wie die Hinterhand der Pferde aussehen muss. Bei einem idealen Körperbau spricht man im Spanischen von einer „Melonenkruppe“. Für Bent die nicht ganz korrekte Übersetzung, er zieht wegen der „Rinne“ in der Hinterhand eine Pfirsichkruppe vor. Es bleibt also nicht nur bei den Früchten sommerlich.

Der Schweifansatz ist am besten tief. Direkt unter der Hüfte sollte sich das Kniegelenk befinden, mit dem Sitzbein auf halber Höhe entsteht im Idealfall ein Dreieck mit gleich langen Seiten. Dieses Bild entspricht einer guten Fähigkeit zur Versammlung, welche durch die Positionierung der Sprunggelenke und Röhrbeine direkt unter dem Sitzbein komplettiert wird.

Kursfotos von Katharina Gerletz

Über Schubkraft und Hufabnützung

Was, wenn aber die Schubkräfte und damit der Rückschub aus der Hinterhand dominieren? Bent skizzierte vielerlei Möglichkeiten: das Pferd wird in der Hinterhand breit, der Brustkorb wird nach vorne gedrückt. Auch bei den Kutschpferden lernten wir, wie stark sich eine zu hohe Belastung auf beispielsweise nicht gerade gestellte Gelenke auswirkt, wenn der Hinterfuß nicht mehr gerade nach hinten schieben kann.

Weiter ging es in der Theorie um die Frage der Hufabnutzung, sowie die Auswirkung von weichen Fesseln und einer säbelbeinigen Stellung. Bent Branderup wurde hier kritisch:

Umwelteinflüsse wirken sich stark auf die Hufe aus. Es ist sehr wichtig, dass das Pferd gesunde Hufe hat, daher ist es für mich ein großes Problem, dass man Hengste bei der Körung vorstellen darf, die Hufeisen tragen. Meiner Meinung nach müsste man auf einer Betonfläche ein paar Kieselsteine rausschmeißen und dann müsste das Pferd barhuf drüber laufen können.

 

 

 

 

Kann der Hengst das nicht, raus aus der Zucht. Wir haben Pferde gezüchtet, die Hufe wie Dachpappe haben.

Ganz schlimm ist es bei bei den Vollblütern, 80 Prozent werden keine zwei Jahre alt. Aus einem sehr taffen Pferd wurde ein Porzellanpüppchen gemacht. Früher waren die Rennen „point to point“, das waren 11 km, heute werden nur noch 3.00 Meter zurückgelegt – das kann eine Omi mit einer Einkaufstasche laufen. Die Oma kommt aber die gleiche Strecke auch wieder zurück. Das schnellste Pferd der Welt muss sich nach einer solche Distanz aber erst erholen.

Über die Aufzucht

Was sollen unsere Reitpferde bringen – früher als die Vollbluter für mehr Kraft gezüchtet wurden und größeren Belastung ausgesetzt waren, waren sie interessante Veredler für die Reitpferdezucht. Ausgangspunkt waren landwirtschaftliche Stuten mit dem Ziel Kavalleriepferde zu züchten. Dabei ist es logisch, dass man etwas Leichteres brauchte. Besonders in Deutschland, wo man sehr viele Kavalleriepferde benötigte, war der Vollblüter der nahe liegende Gedanke, um ein solches Pferd zu züchten.

Prüfen Sie immer, ob die Hufe in Ordnung sind. Wir können viele Dinge ändern, aber schlechte Hufe per se sind ein Problem. Die Hufqualität kann natürlich auch mit der Fütterung zusammen hängen. Man sollte aber kein Pferd kaufen, das mit schlechter Fütterung aufgewachsen ist – das bedeutet immer Mangelerscheinungen und die kann man zum Teil auch am Huf erkennen. Hat man den Verdacht, dass die Hufe nicht in Ordnung sind, könnte auch die Darmkultur betroffen sein. Das Pferd kann keine Darmkultur bei schlechter Fütterung entwickeln. Durch einen aufgegasten Bauch scheint das Pferd gesund – sobald man die Fütterung ändert kommt es zu Problemen mit Koliken.

Ich sehe besonders in Spanien sieht man zwei bis dreijährige Pferde, die schauen aus wie 12jährige Schulhengste. Es geht nicht dass ein dreijähriges Pferd aussieht wie ein Schulhengst, dann sehen die Knochen aus wie Schweizer Käse, dann haben die Pferde mit großer Wahrscheinlichkeit Osteoporose. Ein Blender sieht dann aus, wie ein tolles Pferd.

Ein Beispiel aus Hollywood gab es auch über die Aufzucht:

Kennt ihr den Film Hidalgo? Da gewinnt der Mustang in der Wüste gegen arabische Pferde, die ja eigentlich in der Wüste aufgewachsen sind. Die Geschichte ist wahr und kein Hollywood Stoff. Der Grund warum der Reiter siegreich war – er ritt einen Mustang, der in der Wüste Nevadas aufgewachsen war. Gleich wie die Araber, aber diese Pferde wurden im Zelt gehalten, die Kamele haben ihnen außerdem noch das Wasser nachgetragen. Daher konnte der Held mit dem Mustang den Arabern davon laufen.

„Ein Forscherteam wollte die Hufe von Mustangs studieren. Die angefütterten Pferde bewegten sich aber nicht mehr, der Hufabrieb war nicht mehr gegeben. Das war keine logische Forschung.“

Von der Aufzucht zur Bewegungsqualität

In Österreich brauche ich die Lipizzaner ja eigentlich gar nicht zu erwähnen. Bessere Aufzuchtbedingungen kann ich ja gar nicht kriegen. Es spielt bei einem jungen Pferd doch eine relativ große Rolle, wie sich die Hufe und Knochen, Sehnen und Bänder entwickelt haben. Wir besprechen im Kurs eine ideale Winkelung der Gelenke. Wir können aber auch durch Röntgen nur begrenzt in die Gelenke schauen – eine gute Aufzucht ist in jedem Fall maßgeblich.

Von den Mängeln im Gebäude ging es in Bents Vortrag weiter zur Bewegungsqualität und zur Analyse, wie Hinterbeine korrekt ab- und auffußen. Dabei stellte der dänische Ausbilder zur Diskussion, ob man die einzelnen Kräfte, die auf die Gelenke und den Körper des Pferdes wirken nicht besser nach ihrer Effizienz benennen müsse. Das unterstreicht, warum wir an einer guten Tragkraft interessiert sind.

Die Hinterhand soll eine bestimmte Tätigkeit haben, betrachten wir nun Knie- und Sprunggelenk.  Diese beiden sind bei Pferden aneinander gekoppelt. Sie können sich nicht separat voneinander bewegen. Das ist beim Menschen so, dass wir beispielsweise Knie- und Fußgelenk separat bewegen können.

Pferde können das Knie schließen, um im Stehen zu dösen und daran ist auch das Sprunggelenk beteiligt.  Knie- und Sprunggelenk sind für das Heben des Fußes am meisten beteiligt. Auch das Hüftgelenk –  sprechen wir aber vom Heben des Beins, dann sind Knie und Sprunggelenk von besonderer Bedeutung. Haben wir ein Pferd, das die Zehe schleppt, dann brauchen wir für lange Strecken auf Asphalt bestimmt Eisen.

Wie sieht ein ideales Abfußen, Heben und Vorgreifen des Fußes aus? Wie sieht ein ideales Auffußen aus? Bei diesen Gedanken geht es nicht nur um die Abnützung der Hufe, sondern auch um die Abnützung der Gelenke darüber.

Wie bewegt sich das Pferd? 

Wir müssen uns genau fragen, wie Gelenke unterschiedlich belastet sind – auch die natürliche Form ist zu betrachten. Es kann sein, dass ein Gelenk von Natur aus schief ist. Wenn das Hüftgelenk die Zehe nach außen dreht, dann sind möglicherweise Probleme in Knie- und Sprunggelenk vorprogrammiert. Über die Arbeit mit den Muskeln schulen wir das Hüftgelenk zu einem geraderen Fußen. So wollen wir ein sauberes Ab- und Auffußen über den Boden erarbeiten. Der Vorgriff soll das Bein unter die Masse des Pferdes heben, dabei wird das Becken des beweglichen Hinterbeins gesenkt, alle Gelenke der Hinterhand sind in der Bewegung gebeugt.

Bewegt die Hinterhand den Huf nach vorne, wollen wir wie gesagt ein Auffußen unter der Masse des Pferdes haben. Gehen wir von Xenophon aus, dann reiten wir die Hinterfüße des Pferdes nach vorne und geben ihm eine Parade, so dass es in den Gelenken der Hinterhand beugt. Wenn das Pferd die Hilfen aber nicht versteht und die Hinterhand nicht beugt, dann helfen unsere Paraden nicht viel. Auch wenn die Hinterhand nicht nach vorne unter den Bauch gebracht wird, sind unsere Paraden zwecklos.

Hier sind wir beim mentalen Punkt, denn ich kann versuchen, dem Pferd zu erklären, was ich von ihm will, aber das Pferd muss schließlich seine Muskeln, Knochen, Sehnen und Bänder bewegen. Ich kann das Pferd also nur auffordern, ausführen muss es das Pferd selbst.

Würde ich ein Kutschpferd haben, dann kann der Fuß hinten raus schieben, um den Brustkorb ins Geschirr zu drücken. Das Reitpferd soll mit dem Hinterbein aber unter die Masse greifen, die es tragen soll. Wenn das Pferd auf dem exakt richtigen Punkt auffußt, hab ich aber noch keine Garantie, dass es mit dem Fuß die gewünschte Kraft erzeugt. Leider nennen wir das Schubkraft. Das ist für mich eine falsche Beizeichnung, denn Schubkräfte sind Kräfte, die den Brustkorbs ins Geschirr drücken. Wir müssen also Kräfte so definieren, wie wir uns auch ihre korrekte Ausführung wünschen.

Wird der Brustkorb nach vorne geschoben, dann können wir also nicht von Tragkraft sprechen. Wenn ich die Wirbelsäule nun aufzeichne – von hinten nach vorne – dann sieht man, dass die Wirbeln eigentlich nach vorne unten verlaufen. Ein „gerader Rücken“ wird erst durch die Dornfortsätze gebildet, zumindest unsere Idee eines geraden Rückens.Wir wünschen uns einen kurzen geraden Rücken.

„Der Grund ist erklärbar mit folgendem Beispiel. Nehmen wir an, Sie setzen sich auf einen Ast eines Baumes. Wo wird der Baum besser tragen? Nahe am Stamm trägt der Ast Sie besser als ganz weit vom Stamm entfernt. Je weiter man vom Stamm entfernt sitzt, umso eher drückt man den Ast herunter. Daher möchten wir auch einen kurzen Rücken haben, damit es dem Pferd leichter fällt, den Brustkorb zu heben.“

Kursfotos von Katharina Gerletz

Rücken und Schulter

Für das ideale Pferd wünschten wir uns einen kurzen, geraden Rücken. Dass Bents Frederiksborger Tysson nicht unbedingt das ideale Fundament aufweist überraschte dann bei Bents Schilderungen doch viele Hörer aus dem Publikum, die den Rappen lediglich aus Bents Buch „Akademischer Reitkunst“ in perfekter Formgebung (beispielsweise in einer Levade) kennen.

Tysson sieht aus wie ein Dackel; wir hätten gerne ein kurzes Pferd mit geraden Vorderbeinen. Der Nachteil beim kurzen Pferd: die Vorderbeine sind relativ nahe an den Hinterbeinen. So kann der Hinterfuß das Vorderbein möglicherweise verletzen. Ein Pferd, das quasi zu kurz ist, greift mit dem Hinterbein extrem nach vorne, der Vorgriff wird durch das Vorderbein begrenzt und so kommt es zu Verletzungen oder Überbeinen, die sich das Pferd selbst schlägt. Diese Probleme haben wir auch bei Pferden, die auf die Vorhand geritten werden.

Die Rechnung: Je kürzer das Pferd und umso langbeiniger kann auch nicht stimmen, je kürzer und langbeiniger umso besser, aber trotzdem nicht ganz wahr. Wir müssen alles genau im Verhältnis miteinander betrachten.

Gehen wir mit unserem Blick zur Schulter weiter – dann fangen wir mit unserer Analyse am Schulterblatt an. In der modernen Zucht ist eine lange, schräge Schulter erwünscht. Wir können fast sagen, wir wünschen eine horizontale Schulter mit Schräge nach oben. Warum dies ein Zuchtziel ist?

Im Grunde liegt dies an der Art und Weise wie wir heute reiten – nämlich wesentlich mehr auf der Vorhand. Der Brustkorb hat keine knöcherne Verbindung zur Wirbelsäule, Pferden fehlt das Schlüsselbein. Der Brustkorb ist relativ frei im Gewebe aufgehängt – je größer die Schultern sind, dann gibt es umso mehr Gewebe für die Aufhängung. Bei einem kleinen Schulterblatt ist das Gewebe entsprechend weniger. Die Größe eines Knochens ist für die Menge an Muskulatur ausschlaggebend. Wenn man also ein großes Jochbein hat, dann liegt viel Kaumuskulatur darüber. So kann man in der Kriminalmedizin auch an Skeletten die Muskeln nachzeichnen.

Wir brauchen heute viel Aufhängung, da wir die Pferdeschultern stark belasten. Daher brauchen wir die langen Schultern; wenn wir diese mit den alten Barockpferderassen vergleichen, die mehr auf die Hanken geritten waren, da sahen die Schultern noch anders aus.

Dass den Schultern nicht so viel Beachtung geschenkt wurde, lag früher daran, dass man die Pferde korrekt auf die Hanken gesetzt hatte – wichtig wäre heute daher die korrekte Lage bei guter Bemuskelung des Brustkorbs, vor allem rund um den Widerrist. Aber auch die beste Hinterhand nutze nichts, wenn man lediglich auf der Vorhand reite und die Hinterhand quasi „mitschleppe“.

Kursfotos von Katharina Gerletz

Sind wir in der Reitkunst taktlos?

Ja, kam es sehr kritisch von Bent:

„Es ist keine Reitkunst, wenn man dem Pferd die Natur nimmt. Wir brauchen saubere Schwungbilder in allen Gängen des Pferdes. Es lohnt sich daher auch den Takt in der Ausbildung voranzustellen. Dabei müssen wir das Pferd innerhalb seiner natürlichen Fähigkeiten fördern“.

Für viele Reiter zählt einzig die Kopfposition des Pferdes. Gerade bei Fohlen mahnte der dänsiche Ausbilder zur Vorsicht, denn durch unsachgemäßes Führen könne ein Halfter bereits Schäden an der Halswirbelsäule oder sogar am Kiefergelenk anrichten. So können erste Schädigungen bereits an das spätere Reitpferd weitergegeben werden. Kommt es dann in der weiteren Ausbildung zu einer erzwungenen Kopfposition verspannt sich die Oberlinie, dies zeigt sich dann auch in einer mangelhaften Hinterhandaktivität.

„Die Reiterhände können das Gleichgewicht des Pferdes nicht halten“.

Der Pferdehals ist im Idealfall hoch aufgesetzt, mit ausreichender Ganaschefreiheit. Der Pferdekopf muss ausreichend Platz für die Zähne haben, was bei einem Hechtkopf im Extremfall nicht möglich ist. Der Unterkiefer muss ausreichend beweglich bleiben.

„Die Dressur ist für das Pferd da, nicht das Pferd für die Dressur“

Vom Schulterblatt ausgehend analysieren wir den Oberarm, und auch hier haben wir einen Belastungsbereich zu beobachten, indem wir sehen, wie die Oberarme an sich in Relation zum Schulterblatt bewegen. So manche Pferde haben „kniehohe Bewegungen“, wobei damit das Karpalgelenk gemeint ist. Darunter wird fälschlicherweise oft Schulterfreiheit verstanden, echte Schulterfreiheit zeigt sich aber wie der Brustkorb aus der Hinterhand getragen wird.

Die Schulter ist nur dann frei, wenn sie frei ist von der Last des Brustkorbs und von der Last des Reiters, der den Brustkorb ja zwischen den Schultern des Pferdes nach unten drückt.

Die gute Ausbildung besteht also darin, dem Pferd beizubringen, den Brustkorb erneut zu entlasten.

Nur weil die Vorderbeine von Natur aus bei manchen Rassen stark nach oben gehen hat das Pferd noch keine Schulterfreiheit.

Die Position von Ellenbogen und Schulter hat eine größere Bedeutung als man denkt. Wenn der Brustkorb zwischen den Schultern absackt, sieht man wie der Ellenbogen in den Pferdekörper „hinweinwächst“  – scheint es so, asl würde der Ellenbogen quasi auf dem Bauch sitzen, dann wird die Beweglichkeit der Vorderbeine stark eingeschränkt, das kann auch beim Wenden ein Problem sein.

Der Brustkorb ist beim jungen Pferd erst ausgewachsen, wenn der Zahnwechsel vollzogen ist.

Das dauert meist bis zum sechsten Lebensjahr.

Wenn wir die Vorderbeine betrachten ist es bei einem jungen Pferd noch nicht so schlimm, wenn die Zehenspitzen nach außen zeigen. Der Brustkorb wird noch die Ellenbogen bewgen, die Zehen stehen dann beim ausgewachsen Pferd meist gerade. Zeigen die Zehen aber nach innen, dann wird dieses Problem nochmal verstärkt.

In der Praxis wurden die verschiedenen Pferde dann auch hinsichtlich ihres Gebäudes analysiert, die Einheiten auf die Pferde abgestimmt. Am Kurs mit dabei waren Vollblüter, Spanier, Lipizzaner, Warmblüter, ein Mix aus Kaltblut und Spanier.

Besonders freue ich mich auch über drei bestandene Boden- und Longenarbeitsprüfungen meiner Schülerinnen Viktoria Portugal und Amira, Jana Fuchsberger und Picasso und Sonja Grätz und Stormy. Gratuliere Mädels – ihr habt alles ganz wunderbar gemeistert! Danke auch an Silke Linhart und Lurko für ihren Besuch am Sonnenhof – schön, dass unser Austausch der Distanz trotzt. Auch Petra Lintner und Milo – Danke, dass ihr da ward! Ein Bravo auch an Jaana Freitag und ihre Serenade, die auch die Kurspremiere gemeistert haben! 

Vor dem Kurs ist bekanntlich nach dem Kurs. Das nächste Treffen mit Bent gib es im Oktober 2017 bei Andrea Harrer in Ainring bei Salzburg. Alle Infos für Interessierte gibt es unter folgendem Link

Der nächste Kurs in Graz wird auch langsam vorbereitet – nachdem wir uns mit dem maßgeschneiderten physischen Programm beschäftigt haben, wird uns Jossy Reynvoet mit Freiarbeit, Basisarbeit und Jungpferdearbeit im Oktober begeistern. 

Mehr Infos zu weiteren Kursen im heurigen Jahr bekommt ihr unter folgendem Links:

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